Kopftuch nicht islamisch

Wo steht im Koran überhaupt das Wort Kopf-tuch? Antwort: In keinem Vers im Koran!

Ein Versuch der Aufklärung für das Gemeinwohl ohne Propagandazwecke.
In den nachfolgenden Zeilen möchte ich die politisch-religiösen Debatten, Missverständnisse und Unklarheiten in Österreich in Bezug auf das Kopftuch aufgreifen. Ich behaupte natürlich nicht, das absolute Wissen und die Korrektheit zu vertreten, aber meine Quellen sind die heiligen Bücher Koran und das Alte und Neue Testament. Ich versuche hier mit Fakten einen seriösen Überblick zu geben.In der Zukunft wird dieses Thema nach unserer Erfahrung immer wieder Politisiert und diskutiert werden. Diese aufklärenden Fakten werden Ihnen nützlich sein. Ein ausführlicher Artikel für ?Verstand-benützende? Leser/Innen, welche offen für eventuell neuartige oder andere politische Ansichten sind.

Nach dem Artikel Was ist der Islam und was ist er nicht erhielt ich mehr als fünfhundert Emails. Vielen Dank ! Ich darf Sie informieren, dass dieser Bericht neben der Druckversion auch im PDF-Format über zahlreiche Email-Verteiler im gesamten deutschsprachigen Raum versendet wurde. Ich fühle mich als (türkischstämmiger) Österreicher einem verantwortungsvollen Journalismus verpflichtet und es ist mir daher ein Anliegen, türkischstämmigen MitbürgerInnen sowie interessierten ÖsterreicherInnen einen ausschließlich auf Fakten basierenden Überblick zum Thema Islam zu geben und sie dazu ermutigen, sich eine unabhängige Meinung zu bilden. Meine Artikel richten sich generell an vernunftbegabte kritische LeserInnen, die eine offene, vorurteilsfreie Herangehensweise bei der Betrachtung von Fakten schätzen.
In den zahlreichen Rückmeldungen wurden mir vor allem Fragen zur Bedeutung des Kopftuchs im Koran und in der islamischen Religion gestellt. Ich komme den Bitten um Beantwortung nun gerne nach und möchte hierfür vorab Folgendes betonen: Ich bin weder ein politischer, noch ein religiöser Vertreter. Als Österreicher und überzeugter Muslim mit säkularer Lebenseinstellung trete ich für uneingeschränkte Meinungsfreiheit ein und spreche mich grundsätzlich gegen Kleidervorschriften aus. Allerdings lasse ich Meinungen, die auf die (politische) Instrumentalisierung von bestimmten Kleidungsstücken abzielen, nicht gelten. Zur Erinnerung: In der letzten Ausgabe wies ich darauf hin, dass im Islam die einzig verbindliche, wahre Quelle der Koran ist. Ich informierte Sie, dass das Wort Tuch im Koran in drei Versen tatsächlich vorkommt, nicht aber das Wort Kopftuch. Im Folgenden werde ich mich auf eine geschichtliche Spurensuche begeben und hierfür sowohl das Alte und Neue Testament als auch den Koran unter die Lupe nehmen. Dabei soll unter anderem geklärt werden, inwiefern das Kopftuch im Islam seine Legitimation aus den besagten drei Versen des Koran, nämlich der Sure 24 Vers 31, Sure 24 Vers 60, Sure 33 Vers 59 bezieht. Außerdem möchte ich heute im Sinne einer Weiterführung des letzten Artikels etwas detaillierter auf das Kopftuch sowie ganz allgemein auf jene religiösen und sittlichen Konventionen semitischer Religionen eingehen, die den Islam zu Zwecken der Propaganda, Hetze und Unterdrückung missbrauchen.

Zunächst einmal zum umstrittenen Thema Kopftuch: Woher stammt das Kopftuch? Seit wann wird es getragen? Inwiefern handelt es sich beim Tragen eines Kopftuches um eine religiöse, spirituelle oder gesellschaftliche Konvention ? Wo ist eine Verpflichtung zum Kopftuchtragen festgeschrieben? Welchen Bedeutungswandel erfuhr das Kopftuch im Zeitverlauf?
Wie bereits erwähnt gibt der Koran, die verbindliche Hauptquelle des Islam, keine Auskunft über diese Fragen. Er besteht aus 114 Suren, die man auch Kapitel nennt. Jede Sure hat drei bis 300 Verse .Die Gesamtzahl der Verse im Koran beläuft sich auf 6263. In drei Versen findet sich zwar die Formulierung den Körper bedecken (Sure 24 Vers 31 ,60 Sure 33 Vers 59), das Wort Kopftuch wird aber selbst in diesen drei Versen nicht erwähnt. Anders in der Bibel: Sowohl im Alten als auch im Neuen Testament wird das Kopftuch nicht nur erwähnt, sondern den Frauen sogar vorgeschrieben (vgl. Paulus, Korintherbrief).
Vergangene Woche wurde berichtet, dass die medizinische Universität Graz ihren Studierenden die Vollverschleierung verbietet. Gemäß einer Erhebung der EU-Grundrechtsagentur vom vergangenen Jahr tragen in Österreich 64% und in Deutschland 27% aller Frauen mit türkischer Abstammung ein Kopftuch.
Aus einer aktuellen IMAS Umfrage erfahren wir, dass sich mehr als 50% der ÖsterreicherInnen für ein religiös begründetes Kopftuchverbot aussprachen. Es stellt sich nun die Frage, ob es sich bei islamischen Kopftüchern um ein religiöses Gebot handelt (dann müsste dieses allerdings im Koran festgeschrieben sein) oder wir es sich nicht vielmehr mit einem historisch gewachsenem politisch-religiösen Phänomen zu tun haben, dass sich auf den Einfluss politischer, und kultureller Traditionen zurückführen lässt. Das häufig angeführte Argument, das Kopftuch sollte ?vor den Blicken der Männer schützen? erscheint in unserer aufgeklärten Zeit jedenfalls vielen absurd und selbst im traditionell-historischen Kontext nicht als ganz stimmig?

Die BefürworterInnen des Kopftuches leiten ihre wahrgenommene Verpflichtung zur Verhüllung aus dem Koran ab. Es empfiehlt sich daher, in jenen Suren und Versen des Koran nachzulesen, auf die sie sich berufen:

Sure 24, Vers 31
Und sprich zu den gläubigen Frauen, sie sollen ihre Blicke senken und ihre Scham bewahren, ihren Schmuck [d. h. die Körperteile, an denen sie Schmuck tragen; der Übers.] nicht offen zeigen, mit Ausnahme dessen, was sonst sichtbar ist. Sie sollen ihren Schleier auf den Kleiderausschnitt schlagen und ihren Schmuck nicht offen zeigen, es sei denn ihren Ehegatten, ihren Vätern, den Vätern ihrer Ehegatten, ihren Söhnen, den Söhnen ihrer Ehegatten, ihren Brüdern, den Söhnen ihrer Brüder und den Söhnen ihrer Schwestern, ihren Frauen, denen, die ihre rechte Hand besitzt, den männlichen Gefolgsleuten, die keinen Trieb mehr haben, den Kindern, die die Blöße der Frauen nicht beachten. Sie sollen ihre Füße nicht aneinanderschlagen, damit man gewahr wird, was für einen Schmuck sie verborgen tragen. Bekehrt euch allesamt zu Gott, ihr Gläubigen, auf dass es euch wohl ergehe.
[“Schmuck” wird häufig auch übersetzt als “Reize”]
[“Kleiderausschnitt” wird häufig auch übersetzt als “Busen”]

Sure 24, Vers 60
Und für die unter den Frauen, die sich zur Ruhe gesetzt haben und nicht mehr zu heiraten hoffen, ist es kein Vergehen wenn sie ihre Kleider ablegen, ohne dass sie jedoch den Schmuck zur Schau stellen. Und besser wäre es für sie, dass sie sich dessen enthalten. Und Gott hört und weiß alles.

Sure 33, Vers 59
O Prophet, sag deinen Gattinnen und deinen Töchtern und den Frauen der Gläubigen, sie sollen etwas von ihrem Überwurf über sich herunter ziehen. Das bewirkt eher, dass sie erkannt und dass sie nicht belästigt werden. Und Gott ist voller Vergebung und barmherzig.
(Quelle: Der Koran. Übersetzung von Adel Theodor Khoury. Unter Mitwirkung von Muhammad Salim Abdullah. Mit einem Geleitwort von Inamullah Khan, Generalsekretär des Islamischen Weltkongresses. Gütersloh, 2. durchgesehene Auflage 1992)

Bei Betrachtung der oben geschilderten Kästchen sieht man, dass das Wort Tuch vorkommt, aber nicht das Wort Kopftuch als solches.
In der Türkei wurde vor 30 Jahren das Kopftuch und der Schleier absichtlich politisiert. Bis vor 30 Jahren diskutierte fast niemand in der Türkei so ernsthaft über das Kopftuch, aber durch das Militätputschvon 12 September 1980 und durch das darauffolgende und fortschreitende Politisierung des Kopftuchs durch manche Gruppen, die die Religion für deren politischen Interessen ausgenützt hatten, wurde es zu einem heiklen Thema, was heute noch stark diskutiert wird. Entsprechende türkische Erfahrungen sollten in Österreich nicht wiederholt werden. Schließlich ist offensichtlich, dass im Islam nach den koranischen Versen und Suren keine Verpflichtung zum Tragen eines Kopftuchs besteht.

Das Zeitalter der Ignoranz, welches vor dem Koran sicher vorherrschte, dürfte sich im Bezug auf die geringschätzende Haltung gegenüber Frauen speziell in jenen Versen reflektieren, die die Verschleierung betreffen: Zahlreiche Verunglimpfungen und Aussagen der Diffamierungs-Bande, die auch der Ehefrau des Propheten Verleumdung vorwarfen, zeugen davon. Dementsprechend wurden diese Verse zugunsten der Männer interpretiert. Wenn man allerdings das gesamte Sinngefüge des Korans analysiert, sieht man, dass Frauen durchaus ein gleichwertiger Status zuerkannt wird: Den Frauen wird empfohlen wird, dass sie im gesellschaftlichen Leben mit den Männern zusammenleben sollen, und in solch einer Arbeitsatmosphäre sie sowohl in deren Beziehungen untereinander, als auch in deren Verhaltensmuster und Outfits angemessen sein sollen, freundlich sein sollen und Übertriebenes vermeiden sollen.
Die Fortführung desselben Verses (Sure 24, Vers 31) erklärt sowohl, dass im Kreis der Familie und Verwandten der Schleier kein Muss ist, als auch, dass die Frauen sich frei bewegen können. Von einem Kopftuch ist wie in allen anderen Versen des Korans keine Rede. Auch bei der RICHTIGEN türkischen Übersetzung des Korans werden Sie das Wort Basörtü nicht finden. Bas bedeutet auf Türkisch Kopf und Örtü bedeutet auf Türkisch Tuch. Trotzdem findet man bei fast allen Auslegungen und Übersetzungen des Korans sowohl in türkischer als auch in deutscher Sprache die Übersetzung Kopftuch. Aber in Wahrheit bedeutet das Verb HIMAR, das in diesem Vers ausdrücklich erwähnt wird, in arabischer Sprache nicht den Kopf bedecken, sondern nur bedecken.
Falls im Koran überhaupt etwas explizit bedeckt werden soll, würde es auch erwähnt werden. Das ist aber nicht der Fall. Die theologische Begründung für das Gebot zum Kopftuchtragen wird in erster Linie auf den Koran zurückgeführt. Die Sure 24,31 ruft die Frauen dazu auf, ihre Reize vor den Männern zu verbergen aber nicht den Kopf zu bedecken. Das steht schwarz auf weiß im Koran Sure 24 Vers 30 und 31, Sure 33, 59. Bei Übersetzungen wird aber in der Regel mit Klammerausdrücken versucht, den Koran willkürlich zu interpretieren. Dieser fatalen Praxis ist dringend Einhalt zu gebieten: Wir müssen bei den Fakten bleiben. Persönliche und gesellschaftliche Ansichten dürfen in Interpretationen genauso wenig einfließen wie tradierte kulturelle Aspekte.

Ich möchte meine Ausführungen noch mit einem konkreten Beispiel veranschaulichen: Wenn man das Wort Bettdecke verwendet, benützt man neben dem Wort decken auch das Objekt Bett, um zu betonen, was genau bedeckt werden soll. Gemäß dieser Logik müsste für den Begriff Kopftuch neben dem Begriff bedecken auch das Wort Kopf vorkommen. Das im Vers erwähnte Betonungswort neben dem Wort Himar-Bedeckung ist Cuyub, welches aus dem Arabischen ins Deutsche übersetzt Brust, oder Kragen bedeutet. Dasselbe Wort Cuyub wird auch in einem anderen Vers im Koran erwähnt, nämlich Sure Zahl 28 Vers 32, wo das Wort im Kontext Er legte seine Hand auf die Brust / den Kragen von Moses gebraucht wird. Also wenn das Wort Cuyub mit dem Wort himar-bedecken kombiniert wird, bedeutet bihimürihinne ala cuyubihinne nicht den Kopf bedecken, sondern die Brust bedecken. Fast alle traditionellen Auslegungen des Korans analysieren diese Verse nicht in einem wissenschaftlichen Zusammenhang, sondern deuten das Ganze mit einem Satz wie Sie sollen ihre Kopftücher bis zu deren Kragen bedecken, in dem sie auch das Wort felyedribne als sie sollen bedecken verwenden.
Diese traditionellen Islam-Auslegungen schaffen für den politisierten Glauben einen festen Boden. Sie interpretieren dasselbe Wort, welches aus dem Wort Darabe stammt, als sie sollen ihre Kopftücher….. bedecken, wobei sie dasselbe Wort, in einem anderen Sure im Zusammenhang Ihr sollt eure Frauen schlagen (siehe: Sure Nisa, Vers 34) verwenden. Um es auf den Punkt zu bringen: Obwohl die Originalausgabe des Korans keinen Bezug auf das Kopftuch nimmt, wird dieses zum identitätstiftenden Symbol für traditionelle und politisierte Islam-Anhänger. Als solches steht es immer wieder im Zentrum von Islam-Diskussionen, nicht nur in der Türkei, sondern mittlerweile vermehrt auch in Österreich und anderen europäischen Ländern. Dabei wird nicht über die wahre, im Koran festgeschriebene Religion Islam debattiert, sondern über eine Religion, die sich als Folge des politisierten Glaubens der traditionellen Nahostkultur begreifen lässt. Sie hat ihren Ursprung in der Sumerischen, Jüdischen und Christlichen Kultur.
Eigentlich hat das Wort Kopftuch in der Bibel seine Wurzeln (vgl. Paulus, Korintherbrief): Im Alten und Neuen Testament wird das Kopftuch nicht nur erwähnt, sondern das Tragen des Kopftuchs wird sogar als Pflicht für die Frauen beschrieben. So heißt es etwa im korinthische Brief von Paulus an die Korinther. Eine Frau aber entehrt ihr Haupt, wenn sie betet oder prophetisch redet, aber dabei ihr Haupt nicht verhüllt. … Sie unterscheidet sich dabei in keinster Weise von dem Geschorenen. Wenn eine Frau das Kopftuch trägt, soll sie sich gleich die Haare abschneiden lassen, aber es ist eine Schande, sich die Haare abschneiden oder gar sich kahl zu scheren zu lassen, dann soll sie sich eben verhüllen. Der Mann darf sein Haupt nicht verhüllen, denn er ist ein Abbild und Abglanz Gottes, aber der Mann stammt nicht von der Frau ab, sondern die Frau vom Mann.
Über den heiligen Paulus haben wir in einer unserer letzten Ausgabe sehr viel geschrieben. Er ist einer der wichtigsten Persönlichkeiten der frühchristlichen Zeit. Die ersten Christen waren ja wie Paulus und auch Jesus Christus von jüdischer Herkunft. Paulus übernahm kulturelle Aspekte aus seiner ehemaligen Religion, dem Judentum. Wenn wir im Alten Testament, Bibel gen. 24, 65 nachlesen, dann sehen wir, woher der kulturelle Aspekt Verhüllung stammt und wie er in die christliche Religion Eingang fand: Und fragte der Knecht: Wer ist der Mann dort, der uns auf dem Feld entgegenkommt? Der Knecht erwiderte: Das ist mein Herr. Da nahm sie (Rebekka) den Schleier und verhüllte sich. Auch in der Bibel Gen 38, 14 wird über Schleier und Verhüllung geschrieben.
Korinther 11,2-16: Ich erkenne es lobend an, dass ihr in allen Beziehungen meiner eingedenk seid und an den Weisungen festhaltet, wie ich sie euch gegeben habe. Ich möchte euch aber zu bedenken geben, dass das Haupt jedes Mannes Christus ist, das Haupt der Frau aber der Mann, und das Haupt Christi ist Gott. Jeder Mann, der beim Beten oder bei erbaulichen Reden eine Kopfbedeckung trägt, entehrt sein Haupt; jede Frau dagegen, die mit unverhülltem Haupt betet oder erbauliche Reden hält, entehrt ihr Haupt; sie steht dann ja auf völlig gleicher Stufe mit einer Geschorenen (Dirne). Denn wenn eine Frau sich nicht verschleiert, so mag sie sich auch scheren lassen; ist es aber für eine Frau schimpflich, sich das Haar abschneiden oder abscheren zu lassen, so soll sie sich verschleiern. Der Mann dagegen darf das Haupt nicht verhüllt haben, weil er Gottes Ebenbild und Abglanz ist; die Frau aber ist der Abglanz des Mannes. Der Mann stammt ja nicht von der Frau, sondern die Frau vom Mann; auch ist der Mann ja nicht um der Frau Willen geschaffen, sondern die Frau um des Mannes Willen. Deshalb muss die Frau ein Zeichen der Macht auf dem Haupte tragen, um der Engel Willen (Menge-Übersetzung).

Sowohl im Alten als auch im Neuen Testament kann man zur Kopftuchpflicht während des Gebetes lesen:
Korinther 11,5-6: Ein Weib aber, das da betet oder weissagt mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt, denn es ist ebenso viel, als wäre es geschoren. Will sie sich nicht bedecken, so schneide man ihr das Haar ab. Nun es aber übel steht, dass ein Weib verschnittenes Haar habe und geschoren sei, so lasset sie das Haupt bedecken.

Die Frau muss ihren ganzen Leib bedecken
Haushaltung Gottes 36,37: Seht, ihr alle seid gleich, – gleich ihr Männlichen und gleich ihr Weiblichen! Jedoch sollet ihr Weiblichen wohl bedecken eure Schamteile wie auch euren ganzen Leib, und vorzüglich aber euer Haupt, damit durch euer geiles Wesen nicht der Mann zur Unzucht gereizt werde, gleichwie die Schlange lockt durch die große, geheime Lüsternheit ihrer verführerischen Augen das freie Geschlecht der Vögel in die tötende Gefangenschaft ihres giftvollen Rachens; denn ihr Weiber seid zuallernächst Kinder der Schlange und voll deren Giftes. Daher seid vor allem züchtig wie das Bienenweibchen, das sich nicht getraut mit seinem Wesen ans Licht der Sonne, sondern Tag und Nacht sorglich kriecht über die Zellen seiner harmlosen Kinderchen; so auch solltet ihr sein und gehorsam in allem euren Männern, insoweit es der allerheiligste Wille Gottes erheischt. Jedoch, sollte ein Mann – was nicht zu gedenken sein sollte – euch wider des allerheiligsten Willen Gottes zu etwas zwingen wollen, so soll auch euch gestattet sein, euer Haupt vor dem Manne zu entblößen und selben lieblich zu mahnen an seine Pflichten, hervorgehend aus Gott. Und so ihr alles dieses so genau erfüllen werdet, dann wird der Herr euch mit großen Gnaden überhäufen, und ihr werdet werden zur süßen Augenweide in unendlicher Schönheit des ewigen, heiligen Vaters, ewig und unsterblich.

Im orthodoxen Judentum bedecken heutzutage verheiratete Frauen ihre Haare aus religiösen Gründen mit einem Kopftuch oder einer Perücke. Bereits die hebräische Bibel, also das Alte Testament sprach von einer Verschleierung der Frauen. So verschleierte sich Rebekka, die Frau Isaaks nach gen 24-.51, Gen. 24,65 Da nahm sie den Schleier und verhüllte sich… Natürlich wird nach der modernen Bibelwissenschaft der von Paulus an die Korinther geschriebene Brief 11,5 teilweise als späterer Zusatz angesehen. Wie gezeigt wurde, geht aber aus dem Alten und Neuen Testament klar hervor, dass Kopftuch, Schleier und Verhüllung nicht nur Empfehlungen waren, sondern verpflichtend vorgeschrieben wurden. Heutzutage wird das Kopftuch im Christentum fast nur noch in ländlichen Gegenden, insbesondere in orthodoxen Kirchen sowie von Frauen in mennonitischen bzw. teuflischen Gemeinschaften getragen.
Während im Koran das Wort Kopftuch nicht vorkommt, wird es im Alten und Neuen Testament verpflichtend vorgeschrieben. Der Koran meint mit Tuch kein Kopftuch, sondern ein Tuch, das den Frauen als Schmuck dienen und ihre sexuellen Körperstellen verhüllen soll (siehe die Suren in den Kästchen). In der Geschichte kommt das Kopftuch bereits erstmals bei den Sumerern und somit lange vor dem Judentum vor. Dies fand die die 96 jährige türkische Sumerologin und Historikerin Muazzez Ilmiye Cig heraus. Sie erforschte ihr Leben lang die Kultur und Geschichte der uralten mesopotamischen Zivilisationen. Wie wir in unserer Ausgabe mit der Coverstory Christentum stammt aus der Türkei? kurz schilderten, waren die Sumerer, ein mesopotamisch-südanatolisches Volk, das 3000 Jahre v.Ch. lebte. Sie waren die ersten, die das Kopftuch als religiös-spirituelles Medium verwendeten.
Nun lassen Sie mich ein bißchen tiefer zum Thema des Vergleichs der heiligen Schrifte eingehen, und Ihnen erzählen, inwiefern die heiligen Bücher und Schriften sich voneinander trennen, und wo sie Gemeinsamkeiten aufweisen. Der Koran wird als die Heilige Schrift des Islam definiert, die gemäß dem Glauben der Muslime die wörtliche Offenbarung Gottes (“Allah” ) an den islamischen Propheten Mohammed, vermittelt durch den Engel Gabriel, enthält. Kurz und prägnant ausgedrückt stellt der Koran für die Muslime das Wort Gottes dar. Im Gegensatz zum Koran ist die Bibel eine Sammlung von 66 Büchern die von verschiedenen Autoren als Bericht bzw. Poesie verfasst und im Laufe der Jahrhunderte zu einer Einheit zusammengefasst wurde (Quelle: Deutsche Bibelgesellschaft). Den Begriff Testament verstehe ich als eine Art “Bund”, in dem die Beziehung zwischen Gott und den Menschen beschrieben wird. Die Bibel umfasst 66 Bücher und besteht zu75% aus Berichten, zu 15% aus Poesie und zu 10% aus Lehrtexten. Das Alte Testament umfasst 39 Bücher, die in Kapitel und Verse eingeteilt sind. Es wird sowohl von den Juden, als auch von den den Christen als Heilige Schrift betrachtet. Das Alte Testament berichtet von der Erschaffung der Welt und von der Entstehung und Geschichte des Volkes Israel. Das Neue Testament besteht aus 27 Büchern und versteht sich mit der Ankunft des Messias Jesus Christus als Antwort auf das Alte Testament. Es erzählt dessen außergewöhnliches Leben und berichtet von seinen Jüngern sowie von seinen frohe Botschaften, die allen Menschen gelten. Vier Bücher (Matthäus, Markus, Lukas, Johannes) Bilbel) bezeugen auf unterschiedliche Weise das Leben Jesu, seine Lehre, seine Wunder, seinen Tod am Kreuz und seine Auferstehung: Man nennt sie die “EVANGELIEN”. Die darauffolgenden Bücher erzählen, wie die Jünger Jesu den Tod ihres Herrn, seine Auferstehung und seine Himmelfahrt miterlebt haben; sie berichten von den Anfängen der christlichen Gemeinde, von Verfolgungen und Problemen und wie sich die gute Botschaft sehr schnell im Römischen Reich bis zur Türkei ausbreitete. Wir müssen hier sehen, dass der Koran direkt als Gotteswort konzipiert ist, das Alte und Neue Testament hingegen in Form von Berichten und Poesien verfasst ist. Ein Vers in der Bibel ergibt nur dann einen Sinn, wenn er im Zusammenhang mit dem ganzen Text betrachtet wird. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn man die Bibel einfach an einer beliebigen Stelle aufschlägt. Natürlich sind manche Abschnitte der Bibel schwer zu verstehen, weil viele Jahrhunderte zwischen damals und heute vergangen sind und wir die beschriebenen Bräuche und das Umfeld als fremd empfinden. Auf der anderen Seite wurde der Koran, der aus 114 Kapitel ( Suren) und 6243 Versen als Gotteswort besteht, auf ein Ereignis hin offenbart , um eine bestimmte Idee zu verdeutlichen. Man muss den historischen Kontext kennen, um ihn richtig zu interpretieren. Man muss ihn mit den Gegebenheiten der Zeit sehen. Das evangelische Institut für Islamfragen ist ein Netzwerk von Islamwissenschaftlern und wird von den Evangelischen Allianzen in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz getragen. Frau Dr. Christine Schirrmacher schreibt in ihrem Prolog folgende Sätze: Heute ist unter Muslimen die Auffassung, dass der Text der Bibel verfälscht worden ist, längst Allgemeingut. Man geht davon aus, dass sowohl das Alte als auch das Neue Testament ursprünglich wahre Offenbarungen Gottes waren, im Laufe der Zeit jedoch von Menschen verändert und verfälscht wurden. Andere Bezeichnungen von früher zu den Menschen gesandten Schriften sind präziser. So nennt der Koran sowohl die Tora (arab. taurâh) als auch das Evangelium (arab. injîl) beim Namen. Das Evangelium wird insgesamt zwölfmal im Koran erwähnt. Was meint allerdings der Koran mit dem Evangelium? Letztlich bleibt unklar, ob er damit vor allem die Erzählungen von Jesus meint oder eines der vier Evangelien, alle vier Evangelien zusammen oder etwa das ganze Neue Testament. Interessanterweise wird im Koran der Wert früher überlieferter Bücher wie auch des überlieferten Evangeliums zu Beginn von Muhammads Offenbarungen nirgends grundsätzlich in Frage gestellt, sondern vielmehr positiv hervorgehoben. Erst später taucht im Koran der pauschale Vorwurf der Schriftverfälschung auf. Die vor Muhammad und mit Muhammad gesandten Schriften widersprechen sich nach Auffassung des Korans eigentlich nicht, sondern bestätigen sich vielmehr gegenseitig. Jeder Prophet, der in der Geschichte mit einer Offenbarung Gottes zu seinem Volk gesandt wurde, bestätigt die Botschaft seiner Vorgänger, da die Botschaft Gottes sich niemals ändern kann. So bestätigte Jesus die Sendung von Noah, Abraham und Mose, und Muhammad bestätigt die Botschaft Jesu. Deutlich hebt der Koran hervor, dass das Evangelium wie zuvor die Tora von Gott zur Rechtleitung der Menschen gesandt worden ist: “Er hat auch die Tora und das Evangelium gesandt, früher, als Rechtleitung für die Menschen” (3,3-4). Besonders positiv über den Wert des Evangeliums, das “Rechtleitung” und “Licht” enthält, äußert sich Sure 5,46: “Und wir ließen nach ihnen her Jesus, den Sohn der Maria, folgen, dass er bestätige, was vor ihm da war, nämlich die Tora. Und wir gaben ihm das Evangelium, das Rechtleitung und Licht enthält und das bestätigt, was vor ihm da war, nämlich die Tora, und als Rechtleitung und Ermahnung für die Gottesfürchtigen” (5,46). Zunächst spricht der Koran nirgends davon, dass die Offenbarungen des Alten und Neuen Testamentes (oder: wie der Koran sagt, der Tora und des Evangeliums) grundsätzlich überholt oder vom Koran abgelöst worden seien? .Im Alten und Neuen Testament (75% Bericht, 25%Poesie) hingegen findet man kein Wort über den Koran, Muhammed usw.

Frau Cig beschrieb folgende Bedeutungen des Kopftuchs: In der polytheistischen Religion der Sumerer war es eine heilige Ehre für willige Frauen, zu den Göttern in ihren Tempeln zu beten und zu danken, indem sie als Braut der Götter zu einer `öffentlichen Frau` wurden. Damit man sie von anderen Beterinnen unterscheiden konnte, mussten sie ihren Kopf bedecken. Viel später – erst ca. 1600 v. Chr.- führte ein assyrischer König die Kopfbedeckung auch für verheiratete und verwitwete Frauen ein. So bekamen diese Frauen den gleichen Status wie die öffentlichen Frauen, die legal Geschlechtsverkehr haben durften. Später übernahmen diese Tradition die Juden, und danach die Muslime von den Juden. Laut Cig, die viele Werke zum Thema schrieb, tauchte auch der Turban zum ersten Mal bei den Sumerern auf. Er wurde später vom Judentum, Christentum und danach von der arabischer Kultur und somit von Islam übernommen. Frau Cig betonte, dass der Turban eigentlich nichts anderes sei, als eine sumerische Tradition, die später eine enorme göttliche Bedeutung übernommen hätte.
Jetzt, liebe Leserinnen und Leser, tauchen wir zurück zum Thema Kopftuch, und diesmal im Bezug auf dessen Funktionalität und historische Aspekte. Wir fragen uns, was das Kopftuch ist, wozu es dient, seit wann Kopftuch getragen wird, und inwiefern das Tragen eines Kopftuches eine religiöse, spirituelle oder gesellschaftliche Konvention ist, und wie sich dieses Phänomen im Laufe der Zeit verändert hat, so dass es zu einer der zentralen Fragen bezüglich Religionsfreiheit und Frauenrechte entwickelt geworden ist.
Muazzez Ilmiye Cig, die 96 jährige türkische Sumerologin und Historikerin, hat ihr Leben lang die Kultur und Geschichte der uralten mesopotamischen Zivilisationen erforscht, und herausgefunden, das das erste Kopftuch in der Geschichte von den Sumerern getragen wurde. Wie wir es in unserer Ausgabe mit der Coverstory Christentum stammt aus der Türkei? auch kurz geschildert hatten, waren es die Sumerer, ein mesopotamisch südanatolisches Volk, das 3000 Jahre vC. gelebt hat, die ersten, die das Kopftuch als religiös-spirituelles Medium verwendet hatten.
Der Turban taucht zum ersten Mal bei den Sumerern auf, meint die Sumerologin Muazzez Ilmiye Cig. In der polytheistischen Religion der Sumerer war es eine heilige Ehre für willige Frauen, den Göttern in ihren Tempeln zu beten und zu danken, indem sie als Braut der Götter zu einer “öffentlichen Frau” wurden. Damit man sie von anderen Beterinnen unterscheiden konnte, mussten sie ihren Kopf bedecken. Weiters fügt sie hinzu: Viel später, erst ca. 1600 v. Chr.- führte ein assyrischer König die Kopfbedeckung auch für verheiratete und verwitwete Frauen ein. So bekamen diese Frauen den gleichen Status wie die “öffentlichen Frauen”, die legal Geschlechtsverkehr haben durften. Später übernahmen diese Tradition die Juden, und danach die Muslime von den Juden. Laut Cig, die viele Werke über das Thema geschrieben hat, sei der Turban geboren von Sumerern, später vom Judentum, Christentum danach von arabischer Kultur und damit von Islam übernommen. Eigentlich ist der Turban nichts anderes als eine sumerische Tradition, die später eine enorme göttliche Bedeutung übernommen hat, so Cig.Folgenden ein paar Ausschnitte aus einem Interview mit Frau Cig:

FRAGE: Also, Frau Cig, bitte klären Sie uns einmal über das viel umstrittene Thema auf: Wer bei den Sumerern hat sich wieso bedeckt?
Cig: Bei den Sumerern hatte jeder Gott ein eigenes Haus, sozusagen einen Tempel . In diesen Tempeln beteten die Menschen ihre Götter an. Es war allerdings nicht vorgeschrieben, was sie für die Götter tun sollten. Alle definierten die Art zu beten für sich selbst und praktizierten ihr eigenes Gebet.
FRAGE: Waren diese Tempel also eine Art “Häuser eigenen Gewissens”?
Cig: Genau, diese Tempel waren Orte, wo Menschen mit ihrem Gewissen alleine bleiben konnten. Sie waren in ihren Gebeten freier als in den heutigen Moscheen, Kirchen oder Synagogen. Sie sangen oder tanzten, um die Götter zufriedenzustellen. Unter den BeterInnen waren auch Ordensfrauen. Manche von ihnen wurden eben zu diesen “öffentlichen Frauen”.
FRAGE: Was bedeutet das Wort “öffentliche Frau” genau?
Cig: Das waren die Frauen, die die Aufgabe haben, Geschlechtsverkehr zu praktizieren, aber sie waren keine Prostituierten, denn sie verlangten kein Geld. In den Tempeln gab es sogenannte Liebesräume, wo die öffentlichen Frauen den Jugendlichen Sexpraktika beibrachten. Im Gilgamesch-Epos gibt es eindeutige Hinweise darauf. Um dem Mann, der im Wald unter Tieren aufgewachsen ist, Menschlichkeit beizubringen, wurde eine Ordensfrau aus einem Tempel bestellt und sie lernte ihm, wie man spricht, isst und Geschlechtsverkehr hat. Diese öffentlichen Frauen wurden bei den Sumerern als weise Lehrerinnen betrachtet. Während sie dieser heiligen Aufgabe nachgingen, opferten sie sich vollständig im Namen der Götter auf. Eigentlich war die Jungfräulichkeit bei den Sumerern schon ein Thema. Die Tatsache, dass die öffentlichen Frauen trotzdem Geschlechtsverkehr haben durften, zeigt, wie heilig diese Aufgabe wirklich war.
FRAGE: Woher weiß man, dass die Jungfräulichkeit ein Thema war?
Cig: Laut alter Tafeln bekam eine Frau, die vor der Heirat als Jungfrau galt, bei der Scheidung Schadenersatz.
FRAGE: Warum trugen die “öffentlichen Frauen” ein Kopftuch?
Cig: Damit man sie von anderen Ordensfrauen in den Tempeln unterscheiden konnte. Zum Beispiel trugen die Prostituierten auch kein Kopftuch. Das ist das spezielle Symbol der öffentlichen Frauen in den Tempeln und somit das erste Kopftuch in der Geschichte.
FRAGE: Wie ging es dann weiter?
Cig: Viel später führten die Assyrer im 16. Jahrhundert vor Christus plötzlich die Kopfbedeckung für verheiratete und verwitwete Frauen ein. Der Sinn dahinter war, dass man zeigen wollte, dass auch diese Frauen legalen Geschlechtsverkehr haben.
FRAGE: Heißt das, dass eine Frau mit Kopftuch sich als Nichtjungfrau geoutet hat?
Cig: Ja, ganz genau! Aber viele Gläubige missverstehen diese Tatsache. Sie denken, ich würde behaupten, dass die Prostituierten das erste Kopftuch in der Geschichte getragen hätten. Aber weder die öffentlichen Frauen bei den Sumerern noch die verheirateten und verwitweten Frauen bei den Assyrern waren Prostituierte.
FRAGE: Also diente das Kopftuch einer Frau eigentlich schon vor tausenden Jahren, d.h. vor dem Islam bzw. Judentum und Christentum, einfach dazu, ihren Status zu zeigen?
Cig: Das ist auf den Punkt genau was ich sagen möchte. Sogar nicht ich, sondern die Geschichte sagt das. Weder ergänze ich die Tatsachen noch interpretiere ich sie. Ich erzähle nur die wissenschaftlichen Fakten.

Also, wie man sieht, ist das Tragen eines Kopftuches eine ganz alte Tradition des mittleren Osten und des mesopotamischen Raums. Was die Verhüllung und das Tuch im Islam betrifft, ist es reine Interpretationssache, wie man die oben erwähnte Sure Nur auslegt. Viele Hermeneutiker, aber auch viele Theologen sind der Meinung, dass mit dem Bedecken von Scham und Schmuck Geschlechtsorgane, Busen etc. gemeint sind, und es gibt weder direkt, noch indirekt einen Hinweis darauf, dass der Kopf der Frau mit einem Tuch voll verschleiert werden soll.

KT Im geschichtlichen Verlauf wurde aber in fast allen Religionen einige sittliche und gesellschaftliche Konventionen in das heilige Wort Gottes hineininterpretiert. Dadurch blieben gewisse gesellschaftliche Rollen und Positionen und damit Machtverhältnisse erhalten. Es stimmt allerdings nachdenklich, dass sehr alte Auslegungen und Interpretationen, sowie die Interpretationswahrnehmung dritter Personen, die sich mit dem Thema nicht ernsthaft auseinandergesetzt haben, heute zu ungerechtfertigten Belästigungen und politischer Instrumentalisierung führen und in Gestalt der Kopftuchdebatte ein gesellschaftspolitisches Problem konstruieren.

Quellen: Der Koran, Das Alte und Neue Testamanet, Koran übersetzungen : Mustafa Sag, Yasar Nuri Öztürk, Hüseyin Atalay, Süleyman Ates

(Birol Kilic, TKG)

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