Dunkle Geldgeschäfte im blinden Österreich

Österreich ist weithin bekannt für seinen laschen Umgang mit der eigenen Sicherheit. Das erkennt man nicht nur daran, daß seit mehr als vier Jahrzehnten krampfhaft versucht wird, die eigene Landesverteidigung abzuschaffen. Viel schwerwiegender sind die Versäumnisse im Bereich der inneren Sicherheit. Dort, wo sie der Öffentlichkeit nicht so medienwirksam vorgeführt werden, wie das Stegreifstück “Norbert prügelt das Bundesheer”.
War Österreich früher ein Tummelplatz der Spione, wurde es in den letzten beiden Jahrzehnten zunehmend zum Tummelplatz des internationalen Terrorismus. Nahezu ungehindert dürfen sich Terroristen in Österreich bewegen, beliebig einreisen, Vereine gründen, Treffen abhalten, Geldsammlungen durchführen, öffentlich für ihre Ziele werben.
Sicherheitsapparat und Strafverfolgungsbehörden stehen dem Treiben machtlos gegenüber. Wenn sie einmal tätig werden, kommt sofort der Ordnungsruf von oben: Nur nicht anstreifen. Justiz und Exekutive wagen nicht, der lauten Zange entgegenzutreten, die ein wirksames Vorgehen gegen diese terroristischen Umtriebe verhindert – hie die Gutmenschen, für die alles unantastbar ist, das nicht aus Österreich stammt; da die Islamisten, die zwielichtige Aktivitäten sofort als “innere Angelegenheit” unter den Schutz der Religion stellen. Kein Wunder, daß da die Motivation mangelt, daß sogar Behörden wie das BVT klein beigeben.
Im Vergleich zu anderen Ländern fehlen Österreich auch selbständige Medien, die dort hineinstechen, wo Behörden nicht dürfen. Ein Großteil der Medienberichte werden nur mehr von APA und anderen Stellen kopiert, deshalb findet man auch so gut wie keine Berichterstattung über die Terror-Szene in Österreich. Immerhin ersparen sich Journalisten damit zumeist Morddrohungen und andere Unannehmlichkeiten. Nachfolgend trotzdem einige Fakten: 

Bekannt wurde in Österreich der Fall Adel Abdallah Doghman. Dieser hatte jahrelang für die HAMAS Geld gesammelt, unter dem Deckmantel der “Palästinensischen Vereinigung in Österreich” (PVÖ).

PVOe–286291550

Die PVÖ war Mitglied der “Union of Good” (‘I‘tilaf al-Khayr), eines von Yusuf al-Qaradawi geleiteten Dachverbandes von Organisationen der Muslim-Bruderschaft, gegründet zur Finanzierung der HAMAS, und 2002 wegen Terrorismus-Finanzierung auf die schwarze Liste gesetzt.
Die Liga Kultur (Muslim-Bruderschaft in Österreich) zog sich rasch aus der Affäre, gründete 2003 den “Palästinensischen Humanitären Verein Österreich” (PHV), geleitet von Doghmans engem Mitstreiter Hani Abdelhalim.

ZVR 469736460

Beide waren sehr aktiv, die Liga Kultur verkündete stolz die Sammel-Erfolge der Benefiz-Veranstaltungen, deren Erlös ausnahmslos an Einrichtungen der HAMAS ging. Verständlicherweise der größte Betrag jeweils an die Al Salah, zuständig für die Versorgung der al-Qassam Brigaden, der Terror-Miliz der HAMAS.

PHV-Spenden

Selbstverständlich fanden sich unter den ständigen Teilnehmern dieser Veranstaltungen Personen wie Anas Schakfeh und Mouddar Khouja von der IGGÖ, die immer gerne für ihre Mitbrüder spenden, sowie Fritz Edlinger, etwa am 6. Oktober 2007 im “Modul”.

Die Staatsanwaltschaft mühte sich, Doghman – dessen Alias-Name Abu al-Baraa (Vater der Unschuld) lautet – etwas anzuhängen. Die übliche Parteischiene funktionierte wie geölt, Justizministerin Maria Berger ließ das Verfahren einstellen. Worauf die Muslimbrüder Omar al-Rawi und Anas Schakfeh mit Doghman unverzüglich zu Parteifreund Heinz Fischer pilgerten, der den erfolgreichen HAMAS-Financier beglückwünschte.

Doghman zeigte sich medial empört, um die Spendengelder würden doch nur Schultaschen gekauft und Suppenküchen in den besetzten Gebieten betrieben. Die bedürftigen Schüler zeigten sich sehr dankbar darüber.

Der PHV folgte 2009 sofort dem Ruf der HAMAS, Mittel für den Ersatz der von den Israelis zerbombten Waffen und Ausrüstung herbeizuschaffen. Bei einer Großveranstaltung im Austria Center, am 7. Februar 2009, wurde eine Million Euro aufgebracht. Beachtenswert einige Spender, die wußten, für die HAMAS zu spenden: Die Islamische Föderation in Wien (Milli Görüs) stellte sich mit 220.000 Euro ein, die Islamische Glaubensgemeinschaft (Muslimbrüder) mit 20,000 Euro, die Schakfeh locker aus eigener Tasche verdoppelte, der Bosnische Dachverband brachte 20.000 Euro, die Liga Kultur 40.000 Euro. Die Muslimische Jugend in Österreich (Jugendorganisation der Muslim-Bruderschaft) spendete willig 100.000 Euro, die Palästinensische Gemeinde weitere 110.000 Euro.
An einem Abend über eine Million für eine Terror-Organisation, das fiel international auf. Nur nicht in Österreich. Spenden einer “staatlich anerkannten Religionsgesellschaft” für den Terror sind auch nicht alltäglich. Die Folgemonate brachten eine weitere Million in die Kriegskasse. Doghman und Abdelhalim freuten sich gemeinsam über den Erfolg.

 Beziehungen und Verbindungen

Nichts geht in Österreich ohne diese beiden. Das erkannten wenige besser als die Muslim-Bruderschaft, die sich im verstandesmäßig neutralen Österreich über vier Jahrzehnte hinweg eine Machtbasis schuf. Weiteres dazu in einem anderen Beitrag.
Beachtlich sind die Zusammenhänge in der Terror-Finanzierung. Kamal Helbawy, einer der führenden Muslimbrüder in Europa, konnte mehrmals völlig ungehindert nach Österreich einreisen und bei Benefiz-Veranstaltungen um Spenden für die HAMAS werben.

Wenig bekannt ist, daß Helbawy nach dem Abzug der Sowjets aus Afghanistan dort jahrelang ein islamistisches Netz aufgebaut hatte, über das schließlich die Taliban weitgehend die Macht ergreifen konnten. Passenderweise leitet der rührige Helbawy auch das Centre for the Study of Terrorism.
In Österreich zeigte sich Helbawy unter anderem mit Anas Schakfeh, Ahmet Hamidi, Adel Doghman, Hani Abdelhalim. Denen eines gemeinsam ist – der islamische Religionsunterricht. Die Muslimbrüder Schakfeh und Hamidi leiten ein selbst erfundenes “islamisches Schulamt”, kassieren dafür pro Monat, wie andere Lehrer berichteten, je an die 5.000 Euro Salär vom Unterrichtsministerium, dazu noch etliches an Subventionen. Doghman unterrichtete an der Volksschule Zwentendorf, der HAMAS-Aktivist Abdelhalim wird noch immer als Lehrer an der “Lollipop” Volksschule Neufeld geführt (Anm.: zur Zeit karenziert). Beide werden, versteht sich, als Lehrer vom Staat bezahlt.

Selbstverständlich erfreut sich auch Abdelhalim der Gunst des Genossen Bundespräsident.

Österreich ist anders. Nur so kann man verstehen, daß Personen, die ganz öffentlich Geld für Terroristen sammeln, nicht nur vom Staat bezahlt werden, sondern auch noch Kinder unterrichten dürfen. Wobei – was bisher niemandem auffallen wollte – der islamische Lehrplan unter anderem das islamische Recht (Scharia) und den islamischen Staat beinhaltet – etwa in Punkt IV und V des Lehrplanes, BGBl. 421/1983.  Die nette Aufstellung der IGGÖ ist dagegen reine Augenauswischerei.

Islamunterricht in Österreich

Statt dessen wenig Lollipop, sondern harte islamistische, genau genommen verfassungswidrige Indoktrinierung der Kinder. Weder das Ministerium noch die Schulen wollten sich dazu äußern.
Neue Ministerwechsel im Innen- und Justizressort zogen ins Land. Die Frage bleibt offen, ob Terroristen weiterhin Österreich als Aufmarsch- und Versorgungsbasis nützen können, ob sie weiter in Österreich ungehindert ein- und ausgehen können, ob sie weiter ungehindert Geld zur Förderung der Gewalt sammeln können. Ghadafi-Konten werden gesperrt, PHV-Konten nicht? Offen ist noch immer die Frage, wie lange am Minoritenplatz noch Lehrer und “Fachinspektoren” finanziert werden, die alles andere als einen religiösen Unterricht im Sinn haben.
Durch diese Untätigkeit wird die muslimische Jugend zunehmend radikalisiert, andere Wähler zunehmend in politische Randlager getrieben. Die Grünen gießen dazu, wie üblich, Öl ins Feuer, wenn sie eine Österreich-feindliche Webseite wie Yabanci betreiben (bereits aus dem Netz). Alle diese Absurditäten sind dem demokratischen Staat nicht förderlich, rasches Durchgreifen wäre – endlich – gefragt.
Einem Mann sei die freche Frage erlaubt: Ist es Zufall, daß alle drei säumigen Ministerien von Frauen geleitet werden?

(Nachrichtenmagazin xlarge)

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