Erfolgreiche Schlepper

Graz, AT – In den letzten Tagen wurden in Österreich einige Schlepper erwischt, die etliche Dutzend Menschen illegal nach Österreich gebracht hatten. Erfolg? – Nein.
Erwischt wurden die Fahrer, die für ihr Risiko gut bezahlt werden. Denen es wenig ausmacht, wenn sie wirklich einmal aufgegriffen werden, dann die in Österreich bekannt geringen Gefängnisstrafen abzusitzen. Die Schlepper-Organisationen, ihre ganze Infrastruktur, werden dadurch kaum beschädigt. Ihre Unterstützung durch einschlägige politische Vereine in Österreich funktioniert blendend, da kommt es auf einige wenige „Un“fälle nicht an. Ihr Ziel haben die Schlepper erreicht. Die Geschleppten sind im Land.
Den aufgegriffenen Illegalen ergeht es in solchen Fällen noch besser. Sie gelangen in ein Land der Europäischen Union, haben damit die erste Hürde genommen.
Österreich schiebt sie nämlich nicht sofort wieder ab, wie es vorgesehen wäre. Sondern steckt sie in Auffanglager, bietet ihnen die Möglichkeit eines Asylantrages. Obwohl illegal Eingeschleppte gar keinen Asylanspruch hätten. Jahrelang können sie dann auf ein Asylverfahren warten, mit Unterstützung von Anwälten, die von einschlägigen Vereinen gut bezahlt werden.
Geht das Asylverfahren negativ aus, wird sofort für eine ja so gut integrierte Familie demonstriert. Wie sich jemand integrieren könnte, der allein durch seinen illegalen Aufenthalt Gesetze bricht, steht dann nicht zur Diskussion.
Wird eine Abschiebung verhängt, wie jüngst in Tirol gegen einen Afrikaner namens Lamin Jaiteh, genügen Proteste von ein paar lautstarken Anarchisten, und schon gehen Behörden und Exekutive in die Knie. Jaiteh ist bis heute nicht abgeschoben, hört man. Obwohl er nie Recht auf Asyl hatte.
Wozu also Geschleppte aufgreifen, wenn sie ja doch im Land bleiben dürfen? Wenn sie beliebig untertauchen, sich in ein anderes EU-Land absetzen können? Um dort mit neuen Namen das gleiche Spielchen wieder zu beginnen?
Die Frage, wozu es Gesetze gibt, scheint sich schon nicht mehr zu stellen. Denn Gesetze gelten nur mehr für Einheimische, aber nicht mehr für Menschen aus anderen Ländern. Und schon gar nicht für illegale Ausländer.
Der Bevölkerung in Österreich fällt es von Tag zu Tag schwerer, zuzusehen. Hat sie doch nur die Qual der Wahl zwischen der unfähigsten Regierung der Nachkriegszeit, einer penetrant deutschnationalen Partei, und kommunistischen Krakeelern mit grünem Mäntelchen. Wichtige Themen wie Kuh Yvonne und die verzweifelte Suche nach dem vermutlichen Geldgeber von Uwe Scheuch beherrschen das Tagesgeschehen. Da bleibt kein Platz, um über das kriminelle Wirken prominenter Schlepper-Vereine und den Aufenthalt zehntausender illegaler Ausländer in Österreich zu berichten.
Doch ja, war da nicht etwas? Slowenische Österreicher bekamen mehrsprachige Ortstafeln. Die in keinem Staatsvertrag stehen. Ausländer haben es viel leichter. Für die wird vom staatlichen Integrationsfonds und anderen Behörden alles in ihrer eigenen Sprache vorgekaut. Amtssprache laut Verfassung? Aber nicht doch! Das könnte ja einer Integration in die Nähe geraten – nur das nicht. In manchen Orten, Vierteln, wird man schon böse angesehen, mitunter schon beschimpft, wenn man deutsch spricht. Doch, Bürger, wage es nicht, Dich dagegen aufzulehnen. Dann wirst Du Rassist und Nazi geheißen.
Von jenen, die die braune Ideologie locker weiterbetreiben. Wiederbetätigung ist weiterhin unter Strafe gestellt. Zumindest teilweise. Denn die politisch korrekte Umvolkung, die da vor sich geht, wäre eigentlich auch eine Form von Wiederbetätigung.
Wird der Souverän – das Volk – weiterhin nur schweigend zahlen? Oder doch einmal eine Stimme finden?

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