ORF in heißer Gesellschaft

Seit Alexander Wrabetz die Zügel des ORF in die Hände gelegt erhielt, bemüht sich der ORF (Oesterreichischer Rundfunk Fernsehen), die politische Agenda seiner Auftraggeber zu erfüllen. Die da lautet: so weit links wie möglich, so penetrant wie möglich. Ein Hinausschießen über die zumutbare Grenze ist nicht unüblich, weil der blinde Erfüllungswahn Grenzen nicht mehr wahrnimmt.
Seit Wochen bewirbt der ORF vor allem auf seiner Internet-Seite ein politisch korrektes Thema: In Florida war ein schwarzer Jugendlicher von einem weißen privaten Sicherheitsmann erschossen worden.
Weshalb, ist noch lange nicht geklärt. Der Täter gibt an, von dem Jugendlichen bedroht worden zu sein, in Notwehr geschossen zu haben. Eine Beweisführung wird schwierig sein, niemand anderer war dabei.
Die ganze Sache hätte in Ruhe aufgeklärt werden können. Wäre da nicht die linke Medienszene, die sofort einen rassistischen Übergriff wähnte, nach dem Blut von Weißen rief. Der ORF legt noch nach; „Blogger und Soziale Netzwerke” hätten sich der Sache angenommen, heißt es. Wörter, bei denen Österreich in Ehrfurcht erstarren. Nicht wissend – dabei kann es sich um jeden handeln, der sich eben politisch wichtig machen will und eine Facebook-Seite betreiben kann.
Tausende Menschen würden demonstrierren, berichtet der ORF schon seit Wochen. Bei einer Bevölkerung von 300 Millionen finden sich für jeden Zweck ein paar tausend Demonstranten. Das allerdings vermittelt der ORF nicht. Statt dessen bringt der österreichische Parteifunk die eigentliche Agenda dieser Sache: Längst sei aus dem Verbrechen ein Fall „Weiß gegen Schwarz“ geworden, heißt es. Denn darum geht es tatsächlich. Das Zusammenleben verschiedener Volksgruppen bis zum Äußersten hintertreiben, eine Frontstellung erzeugen, von vornherein die „Guten” und die „Bösen” markieren.
Marxistische oder auch nationalsozialistische Propaganda-Techniken in Reinkultur.
Die (als Linksaußen bekannte) Washington Post lasse ausführlich Afroamerikaner zu Wort kommen, die ebenfalls von Übergriffen von Weißen auf Angehörige berichten. Völlig glaubwürdig. Würde es doch der Blattlinie widersprechen, auch die zahllosen Übergriffe von Schwarzen gegen Weiße und Asiaten aufzugreifen.
Doch in sturem ideologischem Gehorsam geht der ORF noch einen Schritt weiter.
Eine schwarze Separatistengruppe – so stellt es der ORF dar – die New Black Panther Party (NBPP), habe ein Kopfgeld in Höhe von 10.000 Dollar für die Gefangennahme des bösen Weißen, der den tödlichen Schuss abgab, ausgesetzt. Und hier überschritt der ORF die Grenze zwischen parteipolitischer Agenda und Werbung für Terroristen.

Wer sind die New Black Panthers?

Die Antwort ist einfach. Eine revolutionäre, extrem rassistische Gruppe, die offen terroristische Ziele verfolgt und unterstützt.
Gegründet 1989 in Dalles, Texas, von Khallid Abdul Muhammad, wird diese Organisation derzeit von Malik Zulu Shabazz geleitet (ursprünglicher Name Paris Lewis), geboren 1968 in Los Angeles, California.

Malik Zulu Shabazz ist berüchtigt für seinen extremen Rassismus und seinen uneingeschränkten Haß gegen Weiße und Juden. Shabazz unterstützt offen die Terror-Organisation Hamas und deren Bestreben, Juden aus Palästina zu vertreiben; sprich, sie zu eliminieren. Seine Aussprüche in den USA sind nicht weniger markant und aussagekräftig:

„Fifty shots for 50 cops!”
„I want to see some police mammas crying.”
„We have a common enemy: the white man. And the white man’s system, his way of doing things, his way of operating. That’s what we mean by ‘the white man.’ His military, his planes, his aircraft carriers, his bombs, his missiles, his imperialism, his colonialism, his Zionism. That’s the real enemy, what we call the white man.”
„The only solution any time there is a funeral in the black community, is a funeral in the police community.”
„Kill every goddamn Zionist in Israel! Goddamn little babies, goddamn old ladies! Blow up Zionist supermarkets!”

Weshalb wohl der ORF diese Aussprüche nicht zitiert?

Von der Führungsriege der NBPP zeigen sich hier der “National Field Marshall” Najee Muhammad (links) und der “National Chief of Staff” Hashim Nzinga (rechts) mit dem TEI Executive Director Ashahed M. Muhammad, in Washington DC. (Photo: TEI Enlightener News Service)

Was der ORF natürlich auch nicht berichtet, da es sich so wenig in das Bild der politischen Agenda fügt – Barack Hussein Obama, der erste muslimische Präsident der USA, hatte nicht nur schon früher enge Kontakte zu „echten” Terroristen. Nämlich den Weathermen. Obama marschierte noch im März 2007 fleißig bei einer Protest-veranstaltung der NBPP in Selma, Alabama, mit, hielt dort auch zusammen mit Malik Zulu Shabazz eine Ansprache. Shabazz revanchiert sich, zieht derzeit gegen die „reaktionären weißen Schweine” der konservativen Tea Party-Bewegung her, um Obama in dessen Wahlkampf zu unterstützen.
Obama steht bei den Auftraggebern des roten Parteifunks ORF hoch im Kurs. Ist er doch schwarz, links, und unterstützt Islamisten. Daran kann der ORF schwerlich vorübergehen; wes Brot ich esse, des Lied ich singe.
Rassismus ist schließlich nur Weiß gegen Schwarz. Jeder Anschein des Gegenteils würde einen heftigen Anruf von Genossin Laura nach sich ziehen.

 

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