Europäische Union finanziert Terroristen

EU-Ratspräsident Herman Van Rompuy hatte letzten Sonntag der terroristischen Muslimbruderschaft eine Förderung von 5 Milliarden Euro versprochen, damit diese Organisation ihre Macht in Ägypten ausbauen kann.
Vergessen war die gewaltsame Machtergreifung durch militante Muslimbrüder, die vielen hundert Menschen das Leben kostete. Vergessen waren die Übergriffe gegen Christen, mit zahlreichen Toten und brennenden Kirchen. Vergessen waren die manipulierten Wahlen, mit denen sich Muslimbruder Mohamed Morsi auf den Präsidentensitz schummelte.
Auf der anderen Seite vergaß Van Rompuy die bedrohliche Finanzlage der Europäischen Union, die keinen Trick unversucht lässt, ihre Milliardenspenden an jeden Empfangswilligen finanzieren zu können.
Van Rompuy’s Spende an Terroristen bedeutet dreierlei. Die EU ist offenbar bereit, Schutzgelder in beliebiger Höhe zu zahlen, um terroristische Organisationen ruhig zu stellen. Die EU schüttet hohe Beträge auch dorthin aus, wo von Demokratie weit und breit keine Spur zu sehen ist. Die EU nimmt dabei keine Rücksicht auf die eigene prekäre Finanzlage.
Erst letzte Woche beschloss die EU-Kommission Hilfsgelder in Höhe von 661 Millionen Euro vor allem für Afrika. Dank europäischer Steuergelder floriert etwa bei der palästinensischen Autonomie-Behörde die Korruption. Der Wunschtraum der EU, der Demokratie-Aufbau, ist durch Geld nie erreicht worden. Es hat sich bisher ausnahmslos immer noch als Irrglaube erwiesen, wenn Brüssel mit dem Geld der europäischen Steuerzahler irgendwo auf der Welt eine Demokratie errichten wollte.

In wenigen EU-Staaten führten diese Milliarden-Spenden an die Muslimbruderschaft zu politischen Konsequenzen. Der Großteil der EU-Politiker will jedoch die eigene Bevölkerung unwissend belassen, will sie nicht darüber aufklären, dass die Menschen nicht nur für hunderte Milliarden für einen fragwürdigen Spendenschirm aufbringen sollen, sondern auch noch weitere Milliarden für fragwürdige Spendenaktionen.
Niemand denkt an Sparen, die EU am wenigsten. Neue empfindliche Steuerbelastungen in allen Mitgliedsstaaten werden auf diese Weise unvermeidlich sein. Wann ist die Grenze erreicht, an der die EU-Bürger nicht mehr mitspielen.

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