Linkspartei und die Partei der grünen Kaputtmacher

(Auszug)

Die Linkspartei in ihrer Dreifaltigkeit aus Poststalinisten, neokommunistischer Plattform und inzwischen grauhaarigem westlinkem Sektierertum, ist die deutscheste und eigentlich konservativste Variante der linken Parteien. Die Linkspartei ist übrigens auch die einzige Partei in Deutschland, die nicht in politischer Korrektheit erstickt, was sie ohne Zweifel sympathisch macht. Auf eine nähere Betrachtung dieser bis auf weiteres nicht regierungsfähigen Partei kann hier allerdings verzichtet werden.
Die Partei der Kaputtmacher (dessen, was angeblich kaputt macht), steht dagegen mal mehr und mal weniger regelrecht unter Strom unserer guten alten Welt ihren wohlverdienten Untergang zu bescheren, und eine neue Welt, repräsentiert durch einen neuen Menschen, zu generieren. Die Grünen tragen viele sehr alte ideologische Hüte, die sie in ihrer Hautfarbe anmalen und deswegen selber auf ihren Fake reinfallen, als hätten sie etwas Neues erfunden, was nicht der olle Marx und der greise Sigmund Freud und der Wilhelm Reich und die alten Frankfurter Größen schon vorgebetet haben.
Das destruktive Moment, das die grünen Nachhaltigkeitskaiser gruppendynamisch in sich tragen, zumal in den heutigen, im Beliebigkeitsmodus daher kommenden Zeiten, wird von der konservativen Konkurrenz in gefährlicher Weise unterschätzt. Wie sonst ließen sich schwarz-grüne Gedankenspiele von konservativer Seite erklären? Nicht jeder einzelne Grüne, aber die grüne Ideologie ist fixiert auf die Zerstörung der Familie und das ist eine der wahren Motivationen für die pädophilen Entgleisungen der Partei oder den teils hassaufgeladenen Kampf für die Homosexualität. Es geht dem durchschnittlichen politischen Grünen in Wahrheit in seiner pervertierten Minderheitenfixiertheit nicht altruistisch um das Glück der Homosexuellen. Die Motivlage ist selten Altruismus bei den Grünen, sondern es handelt sich um eine reine Instrumentalisierung in dem Fall zur Zerstörung des Hassobjektes Familie.
Auch die Autorin ist nicht sonderlich begeistert vom Betreuungsgeld, aber die Aversion gegen das Betreuungsgeld ist bei den Grünen vor allem durch den Zerstörungswillen der Familie gekennzeichnet. Die grünen Angriffe auf die Familie als Institution machen eine lange Liste aus. Und die Grünen in ihrer Nachhaltigkeit sind gnadenlos.
Die grüne Partei ist eine ausgeprägte Hass-Partei, die mit den vielen positiv besetzten Öko-Blümchen daher kommt. Der gelegentlich erklärte, aber ansonsten nonverbal in die Politik durchgedrückte, Grenzen überschreitende Hass der Grünen auf Deutschland im Besonderen und den Westen im Allgemeinen ist die Ur-Motivation dafür, dass die Grünen eine Zuwanderung initiieren wollen, die das Thema Deutschland erledigt. Es geht den Grünen nicht um das Schicksal der zuwandernden Menschen, jedenfalls nicht in erster, zweiter oder dritter Linie. Die Möchtegern-Moralmonopolisten der Grünen haben mit Moral wenig am Hut. Die Euro-und die Europa-Politik der Grünen ist in Wahrheit eine First-step-Politik Deutschland in Europa untergehen zu lassen und dann Europa mit dem Westen gleichsam zu versenken. Auch die Idee den Menschen zum Pflanzenfresser umbauen zu wollen, ist Ausdruck eines Hasses auf die Menschen, wie sie nun einmal sind und ein hilfloser Versuch einen Schritt auf der Entwicklung des Neuen Menschen, der durch die linken Ideologien seit eh und je als feste Größe geistert, voran zu kommen.
Ja, es gibt sie die schicken, gesettelten, urbanen Grünen und es gibt auch die wirtschaftlichen Profiteure der subventionierten Öko-Industrien und klar, es gibt auch grüne Idealisten. Der grüne Grundgeist ist aber ein unsichtbarer unguter Geist.
Die grüne Partei wird nur verständlich, wenn man ihre Geschichte aus ihren gewalttätigen Tagen von ihren, teils DDR-unterwanderten Anfängen über den bürgerkriegsähnlichen Wahnsinn der Frankfurter Spontiszene um Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit und die brutalen Demonstrationen gegen die Frankfurter Startbahn West oder gegen Atomkraftwerke oder gegen jedes sogenannte Großprojekt, das sich irgendwo auftut, verfolgt und einordnet.
Der Muskel-T-Shirt-Träger Joschka Fischer, der zum Anzugfetischisten wurde, konnte nie die Traumata seiner gewalttätigen Vergangenheit überwinden, aber die Grünen haben ihm das Image eines genialen Könners und Denkers verpasst, der an den Brüchen seiner Biographie gereift wäre. Das ist ein für die Grünen exemplarischer Fall: Wenn sich allerdings die Grünen schon über sich selber irren, muss die Gesellschaft diesen Irrtum nicht mitmachen.
Die drei linken Parteien zusammen liegen – trotz der mehrheitlich links gebürsteten Massenmedien – bei einem Anteil von ca. 40 der gesamten Bevölkerung und auch den erreichen die linken Parteien nur wegen einer dümmlichen konservativen Politik, die von Lagerkampf faselt, aber nicht weiß, was Lagerkampf ist. Wenn der linke Wert je über 40 Prozent steigen sollte, läge dies in der Unfähigkeit konservativer Politiker begründet.

(Bettina Röhl)
Gesamter Artikel auf http://tinyurl.com/orzglqk

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