Neue Taliban-Führung

Am 7. November wurde Maulana Fazlullah zum neuen Führer der pakistanischen Taliban-Organisation TTP bestimmt. Fazlullah ist einer der radikalsten Taliban-Kommandanten, deshalb ist zu hoffen, daß die Versuche der pakistanischen Regierung, Gespräche mit den Terroristen zu suchen, ergebnislos bleiben.

fazlullah2008 und 2009 hatte Fazlullah die Schulbildung von Mädchen aus dem pakistanischen Swat-Tal verbannt und hunderte Schulen zerstört, in denen Mädchen unterrichtet wurden. Nach seiner Vertreibung aus dem Swat-Tal führte Fazlullah seine Terror-Operationen aus der afghanischen Kunar-Provinz weiter, wobei hunderte Pakistanis getötet wurden, darunter Generalmajor Sanaullah Khan Niazi.
Die zahlreichen Taliban, die sich als angebliche Flüchtlinge in Europa aufhalten, verstanden die Signale aus Pakistan. Unser Führer (Hakimullah Mehsud) wurde ausgeschaltet, der Nachfolger kann daher nur aggressiver und radikaler sein.

Dieser Bewertung entsprechend fiel auch die Reaktion der Taliban-Gruppe in Wien aus, die mit allen Mitteln versuchen, österreichische Behörden zu erpressen.
Eine Besetzung der Akademie der Bildenden Künste scheiterte letztendlich. Der Slogan „Kein Mensch ist illegal“ zieht nicht mehr; jeder weiß mittlerweile: Diese Leute sind nicht nur illegal, sie sind kriminell und gefährlich. Illegal ist jeder, der sich in einem fremden Land außerhalb der Gesetze aufhält und noch dazu Gewalt ausübt.
Die Taliban, ehemals aus der Votivkirche, ehemals aus dem Servitenkloster, wollen zusammen bleiben. Sie wollen nicht einzeln abgeschoben werden, sagen sie. Was spricht dagegen, sie gemeinsam abzuschieben? Die Asylverfahren sind doch ohnedies schon alle erledigt.

057aAuch die Helfer aus dem linken Untergrund werden hier nicht mehr wirklich helfen können. Zeitungsberichte nennen eine Susanne Schwarz als Helferin der illegalen Taliban. Ein verheerender Eindruck nach außen, wenn jemand Taliban vertritt, die in ihrer Heimat zehntausende Menschen auf grausamste Weise abschlachteten.
Wiener Wohnen zeigte sich nicht erfreut über die Aufnahme von gleich mehreren dieser Illegalen in Gemeindewohnungen.
Mir Jahangir, der sich gern als „Refugee-Sprecher“ bezeichnet, wurde mittlerweile auf einer pakistanischen Fahndungsliste gefunden. Unverkennbares Aussehen, nur der Name ist unterschiedlich. Das wäre egal, Islamisten wechseln Namen wie andere Leute Hemden, Mir Jahangir ist ebensowenig echt.
In Pakistan soll es geräumige Lager geben, in denen gefangene Taliban interniert werden. Dort wird sich mit Sicherheit genügend Platz finden, um auch die österreichischen Taliban und ihre kriminellen Helferlein unterzubringen. Den Flug kann sich Österreich auch noch leisten, denn im Vergleich kostet jeder Scheinflüchtling dem Staat rund 25.000 Euro, pro Monat.

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