Universität Wien unterstützt Terror-Vereine

Die Finanzierung von Bildung ist in Österreich ein heißes Eisen. Die Abschaffung des Wissenschaftsressorts, das Verschwinden der Universitäts-Milliarde und Gratisstudien für zahllose Scheinstudenten lassen keinen Zweifel an der Wertigkeit der Bildung. Die vorhandenen Mittel werden aber nicht nur für die Lehre genutzt, sondern auch für ideologische Betreuung bis in Randgebiete. Nicht alle dieser öffentlichen Gelder fließen über die Hochschülerinnenschaft in die Finanzierung von Demonstrationen. Andere Projekte sind weit fragwürdiger.

140 bis 200 Personen aus Österreich, einschließlich diverser Scheinasylanten, kämpfen derzeit für die al-Qaeda und ihre Untergruppen in Syrien, um eine neues Kalifat zu errichten. Zwischen 20 und 30 von ihnen sind dort bereits umgekommen, sie gelten als islamische Märtyrer.
Die terroristische Muslim-Bruderschaft wirbt über ihre zahlreichen Vereine laufend neue Krieger für den Jihad an und sammelt intensiv Geld für den kostspieligen Mordzug in Syrien. Österreichische Behörden tun sich schwer, dagegen vorzugehen; die Muslimbrüder genießen breite politische Unterstützung.

Wie kommen Interessierte an radikale Vereine heran? Wenn sie nicht direkt geworben werden, finden sie im Internet jede gewünschte Information. Denn mit Steuergeld bezahlt, betreibt die Universität Wien die Webseite islam-landkarte.at. Dort sind die meisten dieser extremistischen bzw. terroristischen Vereine mit Adresse eingetragen—eine außergewöhnliche Übersicht über den gewaltbereiten islamischen Untergrund.
Als Medieninhaber und Herausgeber der Landkarte ist angegeben:

Univ.-Prof. Dr. Ednan Aslan
Islamische Religionspädagogik
Institut für Bildungswissenschaft
Universität Wien
Sensengasse 3a, 1090 Wien

Professor Aslan wollte sich nicht dazu äußern, weshalb er für extremistische und terroristische islamische Vereine wirbt. Diese sind zwar durchwegs als „Glaubenseinrichtungen“ bezeichnet, was sich allerdings lediglich auf ihr Verständnis des Islam als Ideologie der Gewalt beziehen kann. Wenn der Vorstand des Instituts für Islamische Religionspädagogik, an dem Religionslehrer ausgebildet werden sollen, die Trommel für diesen terroristischen Bereich rührt, bleibt die Vorstellung der Inhalte dieser angeblich religionspädagogischen Ausbildung nicht mehr im Unklaren.

Gewaltbereite Interessenten brauchen sich nur den nächstgelegenen Islamischen Verein heraussuchen, um sich für den Jihad anwerben zu lassen. Darf es wirklich so einfach sein? Behörden scheinen damit größere Probleme zu haben. Damit sie nicht allzu sehr stören können, haben nur wenige Polizei- und Justizstellen Zugang zum Internet. Man könnte dort Arbeit finden.
Deshalb sind die Hausdurchsuchungen bei terroristischen Vereinen in Graz nun ein neuer Lichtblick, im Kampf gegen den Terror. Anscheinend waren den Grazer Behörden die Vorwürfe zu Ohren gekommen, sie hätten seit Jahrzehnten die Anwesenheit und Umtriebe der Muslim-Bruderschaft in Graz übersehen.
Zu den nun im Visier der Staatsanwaltschaft Graz stehenden Einrichtungen gehört der Islamische Glaubensverein Tawhid, in Graz am Lendplatz 24, frequentiert von Tschetschenen, und der Islamische Friedenswege-Verein Subul El Salam, in Graz in der Großmarktstraße 10, ein Verein ägyptischer Muslimbrüder. Selbstverständlich stehen beide auf der Islam-Landkarte.
Im Haus des Tawhid befindet sich ein türkischer Markt; Tschetschenen und Türken kämpften schon im Kaukasus Seite an Seite. Gleich daneben, in der Josefigasse 51, ist die Islamische Jugend angesiedelt, ein Zweigverein der militanten Milli Görüs, die in der Türkei den Kampf in Syrien und darüber hinaus den Terror der Hamas mit unterstützt. Die radikale Islamische Glaubensgemeinschaft listet den Verein als Moschee. Ebenfalls in der Nähe liegt die Grazer Zentrale der terroristischen Muslimbrüder, die Liga Kultur. In deren Vorstand sitzt immer noch Kamel Mahmoud, einer der Drahtzieher der terroristischen Muslim-Bruderschaft in Europa. Pausbäckig bliesen Grazer Justiz und Polizei aber noch vor kurzem, Muslimbrüder in Graz seien ihnen unbekannt.
Auch der Verein Subul El Salam wird von der Islamischen Glaubensgemeinschaft auf derislam.at als Gebetseinrichtung angeführt; dort weiß man ja am besten, wer zum engeren Kreis gehört.

Unabhängig vom Vorgehen der Justiz gegen einige wenige Vereine bleiben die Hauptfragen weiter offen.
Weshalb werden in Österreich Vereine geduldet, deren Ziele in völligen Widerspruch zur Verfassung stehen?
Weshalb dürfen sich terroristische Organisationen in Österreich frei bewegen?
Weshalb kann die größte Universität des Landes für extremistische Vereine werben?
Wird die aus Steuermitteln finanzierte Islamisten-Landkarte nun abgedreht?
Wird die Dachorganisation dieser Vereine, die Islamische Glaubensgemeinschaft, nun behördlich aufgelöst?

One Response to Universität Wien unterstützt Terror-Vereine

  1. Sehr geehrte Damen und Herren,
    diese Bericht ist eine Rufschädigung und entspricht nicht der Wahrheit. Wir haben mit dieser Webseite die Präsenz der muslimischen Organisasionen,sehr kritisch sichtbar gemacht.
    Wenn dieser Bericht diese Woche nicht entfernt wird, werde ich rechtliche Schritte einleiten.
    Mit besten Grüßen
    Ednan Aslan

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